Das Krocketspiel die Spielregeln

Eingetragen in 2008/29/03 am Allgemein von Gabriele Schäfer

Ein einmal durch Abschlag ins Spiel gebrachter Ball darf nicht mehr mit der Hand berührt werden,

andernfalls wird zu der Zahl der tatsächlichen Abschläge ein Strafschlag hinzugezählt. Über eine

mögliche Milderung oder Entfernung von Hindernissen entscheiden spezielle Regeln. Nach der Wertung unterscheidet man Lochspiele, Zählwettspiele und Vorgabespiele.

Lochspiele: Den Spielgewinn bestimmt die Zahl der in einer Platzrunde gewonnenen Löcher. Erreichen beide Gegner ein Loch mit der gleichen Zahl an Schlägen, so wird es geteilt, ist die Zahl

der gewonnenen Löcher nach einer Platzrunde die gleiche, so muss bis zum nächsten gewonnenen Loch weitergespielt werden.

Zählwettspiele: Entscheidend ist hierbei die Zahl der Schläge, die insgesamt von einem Spieler

oder einer Mannschaft in einer Runde ausgeführt werden, unabhängig von der Zahl der dabei gewonnenen oder verlorenen Löcher. Es gibt auch Zählwettspiele, bei denen man eine für jedes

Loch der betreffenden Anlage als bestmöglich festgesetzte Schlagzahl zu erreichen und zu unterbieten sucht.

Vorgabespiele: Sie bieten auch weniger guten Spielern Erfolgsaussichten. Die vorgegebene

Anzahl von Schlägen wird entsprechend der Leistungsstärke der Spieler festgelegt.

Spielarten:

Zweier 1 Spieler spielt gegen einen anderen

Dreier 1 Spieler spielt gegen zwei, jede Partei benutzt einen Ball

Vierer 2 Spieler spielen gegen zwei, jede Partei benutzt einen Ball

Dreiball 3 Spieler spielen gegeneinander, jeder Spieler hat seinen eigenen Ball

Bestball 1 Spieler spielt gegen den besten Ball von 2 oder 3 Spielern

Vierball 2 Spieler spielen ihren besseren Ball gegen den besseren Ball von zwei anderen

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Marathon-das Ziel ist New York

Eingetragen in 2008/19/03 am Laufen von Gabriele Schäfer

Für manche ist es Hobby, Leidenschaft und für andere ohne Training mit Sicherheit eine Qual.

Trotzdem treffen sich jedes Jahr tausende Läufer in Berlin, Dresden, New York und auch in vielen anderen Orten mit Begeisterung zum Marathon. Für die Läufer ist es ein Gefühl, etwas einmaliges geleistet zu haben. Für so einen 42 km Lauf sind schon einige Monate Training notwendig. Wer bei so einen Langstreckenlauf am Ziel ankommt, hat das Gefühl etwas besonderes geleistet zu haben. Viele Sportler zehren ein ganzes Leben lang von diesem Gefühl. Etwas ganz besonderes ist natürlich eine Reise zum New York Marathon. Von den körperlichen Voraussetzungen können die meisten Menschen einen Marathon laufen. Bei guter Gesundheit ist es oft nur eine Frage der Vorbereitung. Zur Vorbereitung des Laufes ist ein Krafttraining empfehlenswert. Ungeübte Läufer brauchen zur Vorbereitung des Laufes etwa ein halbes Jahr. Das Herz-Kreislauf-System passt sich verhältnismäßig schnell einer höheren Belastung an.



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Der Muskelaufbau und die Sehnen brauchen dagegen einiges länger. Bei zu starker Belastung kann es am Anfang zu Gelenkproblemen kommen. Vor Trainingsbeginn ist bei dem Hausarzt ein Belastungs-EKG empfehlenswert. Wer seinen Grenzbereich ständig überschreitet, wird stagnieren und kommt bei dem Training nicht weiter. Das Ziel sollte immer realistisch sein. Bei einer erstmaligen Marathonteilnahme ist keine Bestzeit wichtig. Es reicht schon wenn man am Ziel ankommt. Es sollte auch die Wettkampfsituation trainiert werden, da es nicht leicht ist inmitten

von tausenden Menschen zu laufen. Vor vielen Jahren bin ich selbst einmal viele Langstrecken gelaufen. Bei vielen Läufen in Berlin war oft auch der Olympiasieger Waldemar Cerpinski dabei. Das war noch vor dem Mauerfall. Heute ist die Teilnahme am New York Marathon möglich. Leider musste ich später wegen Meniskus aufgeben. Es lässt sich eben nichts erzwingen. Trotzdem habe ich die Zeit in guter Erinnerung. G.St.

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Bikes – Motorsport 2008

Eingetragen in 2008/05/03 am Motorsport von Gabriele Schäfer

Für Zweiradfans gibt es in diesem Jahr ungewöhnlich viele Modelle. Bei Enduro kommt die Transalp als neue Version auf den Markt. Mit einem V2 Motor soll das Zweirad rund 7.100 € kosten und die Maschine schließt damit eine Lücke als sportlicher Allrounder. Bei Triumph überzeugt die Speed Triple mit starkem Dreizylinder und sportlicher Auslegung.

Bei Suzuki gibt es das Zwillingspaar GSX-R 600 und GSX-R 750 neu auf dem Markt. Die 125 PS der 600er kosten rund 10.500 €. Die 750er mit 150 PS kostet rund 1000 € mehr. Sie ist eine Alternative zu den Maschinen der Tausenderklasse.

Bei Ducati ist die 134 PS starke Desmo-Twin eine gute Wahl für Fans die viel Wert auf das italienische Design legen. Bei den Japanern ist die Kawasaki für Sportfreunde weiterhin beliebt.

Die ZX-10R mit 188 PS verlangt vom Fahrer schon etwas Praxis.

Honda kommt mit Fireblade, einer völlig überarbeiteten Maschine auf den Markt. Die 178 PS der Vierzylinder und Verkleidung sind etwas für Sportfans. Außerdem gibt es in der Mittelklasse die CBR 600, eine 78 PS starke Allrounder.

Bei Yamaha wurde die YZF-R6 mit viel Hightech neu aufgelegt. Die 129 PS Maschine kostet rund 11.300 €.

Auch BMW ist mit neuen Maschinen auf den Markt. Die Spitzenmaschine ist die R 1200 GS mit 105 PS Boxermotor für rund 12.500 €. Interessant ist auch die neue F 800 GS, eine geländegängige 85 PS Mittelklassemaschine mit Reihen-Zweizylinder für rund 9.600 €.

Und das ist bei BMW noch nicht einmal alles.

Sportliche Ambitionen kommen von der einzigen österreichischen Marke KTM.

Komfortables findet man bei Triumph mit der Dreizylinder-Rocket III Touring mit dem weltgrößte

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