Die neuen „Bretter“ für Wintersportfreunde

Eingetragen in 2008/10/12 am Skisport von Gabriele Schäfer

Wintersportler finden jetzt im Handel Ski von Hersteller, die sich dem können des Skifahrers und den Schneeverhältnissen anpassen. Die neuen Bretter werden schon Alleskönner oder auch Vielseitigkeitsski genannt. Die Schi können mit entsprechenden Hebeln den Schneeverhältnissen angepasst werden. Die ersten Winterurlauber sind von diesen neuen Ski begeistert. Egal ob vereister Schnee am Morgen oder eine weiche Piste in der Mittagssonne, die Bretter sind problemlos einstellbar. Der weichere Ski in derMittagssonne verzeiht dann mehr Fahrfehler. Der Vielseitigkeitsski wird mit unterschiedlichen Mittelbreiten angeboten.Der Pistenski geht bis 78 mm. Der Geländeski ist dann etwas breiter und gibt den Ski mehr Auftrieb. Das ermöglicht ein gutes fahren im Tiefschnee. Für Frauen gibt es extra spezielle Bretter mit einer versetzten Skibindung. So stimmt besser der Schwerpunkt. Anfängerinnen sollten einen kurzen und taillierten Ski fahren. Bei schon längerer Erfahrung sollten für besseren Laufkomfort auch längere Bretter gewählt werden. Geschwindigkeitsliebhaber sollten sich für „Racer“ entscheiden. Die Ski haben eine sehr harte Spannung und verlangen ein entsprechendes Muskeltraining. Fahrfehler werden diese Bretter nicht verzeihen. Der Pure One von Head hat ein gutes Aussehen und ist für Damen gut geeignet. Für Geländefahrer im Pulverschnee ist der extra breite Hellbent von K2 der richtige.




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Japanischer Automobilhersteller steigt aus

Eingetragen in 2008/07/12 am Motorsport von Gabriele Schäfer

Der japanische Autobauer Honda zieht die Notbremse und will aus der Formel 1 aussteigen.

Das ist eine Überraschung in der Motorsport-Königsklasse. Wenn die von Honda mit Millionen unterstützte Mannschaft nicht schnell einen Käufer findet, gehen in der nächsten Saison nur noch neun Rennställe an den Start. Der Teamchef und Geschäftsführer arbeiten bereits an einem Rettungspaket für die im englischen Brackley beheimatete Truppe. Es ist hart, aber trotzdem hoffnungsvoll, da sich bisher drei Übernahmeinteressenten gemeldet haben. Ferrari ist als Lieferant von Motoren im Gespräch.

Die deutschen Hersteller Mercedes und BMW wollen der Königsklasse treu bleiben. Auch in der Wirtschaftskrise geht es weiter. Zum Überleben erfolge aber auch bei den deutschen Herstellern drastischer Einsparungen. Der Motorsport steht bei Mercedes Motorsportchef auf sicheren Beinen. Auch bei BMW hat die Entscheidung von Honda in der Königsklasse keinen Einfluss. In der Formel 1 ist die beste Plattform deutscher Markenwerte zu demonstrieren. In den nächsten zwei Jahren sollen Einsparungen bis zu 50% erfolgen. Aus BMW – Sicht waren zu hoher Kosten und die schwachen sportlichen Leistungen für den Rückzug von Honda ausschlaggebend. Der Gegner hat zuletzt stark aufgerüstet aber keine guten Sponsoren gefunden und keine großen Erfolge vorweisen können. Bei den Konstrukteuren wurden die Japaner 2008 vorletzter.

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