Eine Spielkonsole für alle

Eingetragen in 2009/22/03 am Allgemein von Gabriele Schäfer

Computerspiele sind nicht jedermanns Geschmack. Nichtspieler werden jetzt an weniger komplizierte Geräte gelockt. Mit Nintendo Spielekonsole DS Lite ist eine Lösung gefunden. Mit 17 mal 7  cm passt das Gerät fast in jede Handtasche. Spielkarten werden ohne langes suchen in einen Schlitz gesteckt. Die ersten Einstellungen werden verständlich erklärt. Das Nintendo hat zwei Bildschirme. Einer ist ein Touchscreen, der mit einem Touchpen bedient wird. Mit dem Nintendo DS Lite werden auch Menschen angesprochen, die in ihrer Arbeitspause etwas gutes tun wollen. Ein Spielebeispiel ist „Dr. Kawashimas Gehirnjogging“. Hier locken Kopfrechenaufgaben oder Sudoku auf Zeit den Nichtspieler heraus. Mit dem Nintendo will keiner älter eingestuft werden. Ein Mikrofon kommt hier auch zum Einsatz. Die Worterkennung kommt manchmal ins Schleudern.

Rhetorik und Reaktionsvermögen können Sie hier gleich mit trainieren. Zum zwischendurch Abrocken ist „Guitar Hero on Tour“. Die unterschiedlichen Spiele sollen jeder Altersklasse Vergnügen bereiten. Besonders wenn es um das geistige Fitness geht, ist die Konsole zu empfehlen. Im Handel ist die Spielkonsole für etwa 146 Euro erhältlich.

Teile und genieße
  • blinkbits
  • co.mments
  • del.icio.us
  • E-mail this story to a friend!
  • Faves
  • Furl
  • Google
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • MisterWong
  • MySpace
  • Netvouz
  • NewsVine
  • Reddit
  • Slashdot
  • Smarking
  • Spurl
  • TailRank
  • Technorati
  • Webnews.de
  • YahooMyWeb
  • Yigg
  • Facebook
  • TwitThis

Skipper Tipps oder - wie auch Landratten zum Kapitän werden

Eingetragen in 2009/15/03 am Fußball, Wassersport von Gabriele Schäfer

Bei der christlichen Seefahrt heißt die wichtigste Regel: „Immer schön langsam“. Bei allen wichtigen Manövern, der Kapitän des Hausbootes hat immer das Sagen. Für Skipper gilt, es gibt nur ein Vorwärts und Rückwärts. Ein Hausboot ist kein Rennwagen. Anfänger haben meist die Neigung zu viel Gas zu geben. Vor der ersten Bootsfahrt sollten einige Anlegemanöver und Ablegemanöver probiert werden. Ein Hausboot mieten macht oft in der Nebensaison sinn. Es werden dann meist gute Rabatte geboten. Für Angelfans sind die Fangchancen außerhalb der Saison auch besser. Wählen Sie einen neueren Bootstyp. Die Reichweite ist größer und Sie verbrauchen weniger Sprit. Zum Angeln sollten Sie auch nicht ein zu kleines Beiboot benutzen.Wenn Sie in anderen Ländern, wie zum Beispiel in Irland ein Hausboot mieten, ist es angebracht beim Bunkern von Trinkwasser, es vorher abzuschmecken. Oft wird eine ungefährliche chemische Substanz beigesetzt, die den Kaffeegeschmack nicht gerade gut beeinflusst. Wählen Sie auch einen Bootstyp mit Badeplattform. Ein Umstieg in das Beiboot ist so einfacher. Tagesstrecken von von etwa 25 km sind das Limit. Bei einer Fahrt ohne Heckwelle haben Sie ein spritsparendes Tempo und das Ufer wird von der Welle nicht angenagt. Das schont die Natur.

Teile und genieße
  • blinkbits
  • co.mments
  • del.icio.us
  • E-mail this story to a friend!
  • Faves
  • Furl
  • Google
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • MisterWong
  • MySpace
  • Netvouz
  • NewsVine
  • Reddit
  • Slashdot
  • Smarking
  • Spurl
  • TailRank
  • Technorati
  • Webnews.de
  • YahooMyWeb
  • Yigg
  • Facebook
  • TwitThis

Inline Skaten

Eingetragen in 2009/02/03 am Allgemein von Gabriele Schäfer

Inline Skaten ist nicht so schwer wie man glaubt. Außerdem ist Inline Skaten gesund und macht auch noch viel Spaß. Sie benötigen für das Inline Skaten gute Skates. Diese gibt es schön ab 100 Euro. Achten Sie beim Kauf auf bequemen und sicheren Halt und auf gute Bremsen. Helm, Armschützer und Knieschützer gehören ebenfalls zur Ausrüstung. Und dann kann es auch schon losgehen. Die Füße stehen schulterbreit auseinander, den linken Fuß in Fahrtrichtung vorstellen. Den rechten Fuß zur Fahrtrichtung versetzen. Die Fußspitze zeigt leicht nach außen. Zum Gleiten drückt man sich rechts ab und das Gewicht wird auf den linken Skater verschoben. Kurz gleiten und den rechten Skater dabei leicht anheben und vor den Körper setzen, das Gewicht darauf verlagern. Das gleiche macht man anschließend mit dem linken Fuß, das Ganze wiederholen. Eine Kurve fährt man wie folgt: Rechte Kurve – Knie leicht beugen, rechten Fuß vor den linken Fuß schieben nach rechts blicken. Dann den rechten Arm nach hinten schieben den linken Arm nach vorne, dabei dreht sich der Oberkörper leicht nach rechts und man fährt in die gewünschte Richtung. Wichtig ist dabei daß das hintere Bein stärker belastet wird. Kurve nach links – die gleiche Abfolge wie rechts nur dann mit dem linken Fuß beginnen. Wenn man bremsen will, dann den Schuh an dem sich das Bremsgummi befindet etwa 11/2 Schuhlänge nach vorne schieben, die Beine bilden eine Schere, den den Skater mit dem Bremsgummi vorne hochziehen, damit das Gummi am Boden aufsitzt und über den Asphalt schleift. Die Ferse soll dabei kräftig zum Boden gedrückt werden. Das hintere Bein etwas beugen, der Oberkörper bleibt gestreckt und die Schere wird beibehalten. Die Bremswirkung wird verstärkt je tiefer der Po sinkt. Aber auch das Fallen will gelernt sein. Am besten übt man das Stürzen auf einer weichen Wiese. Zuerst übt man nur im Stand, dann bei langsamer Fahrt bis man es schließlich im Schlaf beherrscht. Beim Sturz immer darauf achten, daß der Kopf nach oben gehalten wird und die Finger nach oben abgewinkelt sind. Und nun viel Spaß beim Inline Skaten.

Teile und genieße
  • blinkbits
  • co.mments
  • del.icio.us
  • E-mail this story to a friend!
  • Faves
  • Furl
  • Google
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • MisterWong
  • MySpace
  • Netvouz
  • NewsVine
  • Reddit
  • Slashdot
  • Smarking
  • Spurl
  • TailRank
  • Technorati
  • Webnews.de
  • YahooMyWeb
  • Yigg
  • Facebook
  • TwitThis