Wellenreiten – ein Hauch von Freiheit
Surfen und auf Wellen reiten ist mehr als nur eine Sportart, es ist ein pures Naturerlebnis, das vermutlich schon die Einheimischen auf Polynesien seit mehreren Jahrhunderten ausüben. Auch die Einheimischen auf Hawaii surften im 18. Jahrhundert auf Brettern in den Wellen. Wellenreiten ist heute für viele Fans zur Leidenschaft geworden und so tummeln sich tausende Surfer in Hotels auf Bora Bora und den Nachbarinseln. Hier gibt es keinen Leistungsdruck. Der Surfer springt auf seinen Board und lässt sich von der Welle durch den Tunnel tragen, bis die Welle über ihn zusammenbricht und wieder auftaucht. Zum Wellenreiten muss es nicht unbedingt ein klares Ziel sein. Die Wellen an der Nordsee und Ostsee sind nicht so hoch. Sie sollten aber trotzdem nicht unterschätzt werden. Viele deutsche Surfer gehören auch schon zur internationalen Elite. dive-discount.de - mit Sicherheit günstig tauchen! Wellenreiter müssen sich blitzschnell aufrappeln und auf dem Surfboard stehen. Anfänger lassen sich dabei einfach Richtung Strand gleiten. Dabei sollte man natürlich keine Probleme im Gleichgewicht haben. Beim Surfkurs lernt man Wetter und Strömung prüfen und weltweit bestimmte Verkehrsregeln zu achten. In erster Linie gilt: Wer näher an der Stelle ist, an der die Welle bricht, dem gehört die Welle.
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Gute internationale Surfschulen tragen das Gütesiegel des Deutschen Wellenreitverbandes. Infos finden Sie unter surf-dwv.de, wellenreiter.com und wellenreiten-lernen.de.























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