Sicherheit auf Sportbooten

Eingetragen in 2010/17/07 am Allgemein von Gabriele Schäfer

Egal ob erfahrene Sportboot - Kapitäne oder Freizeit - Skipper für einen Urlaub, alle wichtigen Sicherheitsausrüstungen sollten immer an Bord sein. Nachlässigkeiten können hier zu einer lebensgefährlichen Situation führen. Mit der Segelyacht auf Hochseefahrt oder mit dem Motorboot auf einen Binnengewässer, es kann immer gefährlich werden. Zu unterschätzen sind auf keinen
Fall der Müritzsee oder der Bodensee. Auf ein Sportboot muss für jede Person eine Rettungsweste
nach der CE Norm EN396 vorhanden sein. Diese vollautomatischen Rettungswesten haben eine
hohe Bewegungsfreiheit und können auch von Hand ausgelöst werden. Nach Wasserkontakt erfolgt
die Luftfüllung und die Person dreht sich im Wasser in eine ohnmachtsichere Rückenlage. Die Schwimmwesten haben zwei unabhängige Schwimmblasen und sind auch bei der Verletzung der Außenhaut sicher. Im Handel gibt es auch Schwimmwesten mit einen Sichtfenster. Bei grüner Farbe
sind sie sicher und bei Rot muss sofort eine Überprüfung erfolgen. Für einige Schwimmwesten gibt es wasserdichte Signalblitzlampen, die an die Weste angehangen werden können. Zur weiteren Ausrüstung auf einen Boot gehört natürlich ein Rettungsring, Rettungsleiter, automatische Bergeschlaufe mit Co2 Patrone, Treibanker, Feuerlöscher und ein wasserdichter nautischer Verbandskasten, Bergesegel, Rettungsinsel mit getrennten Luftkammern, Signalhorn, Mundnebelhorn, Radarreflektor. Weiterhin sind sinnvoll eine Stroboskop – Blitzboje, die eine Sichtweite bis zu 6 Seemeilen und eine Betriebszeit von bis zu 80 Stunden hat. Signalmunition, Tag- und Nachtsignal sind einfach selbstverständlich bei größeren Fahrten. Ein Seenotsender mit Satellitenortung sendet nach 60 Sekunden bei Wasserkontakt ein Peilsignal. Diese Sender gibt es auch mit Blitzlicht und akustischen Signal. Mit einen Touchscreen Kartenplotter GPS am besten Landnavigation und umschaltbar auf Seenavigation können Sie sicher auf große Fahrt gehen. Ein Pinnenpilot (Autopilot) mit Fernbedienung erleichtert die Fahrt.

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Marathon - Sportstrümpfe mit Kompression?

Eingetragen in 2010/20/06 am Allgemein, Skisport, Tanzsport von Gabriele Schäfer

Adrenalin und Endorphine pur. Das Publikum gibt die Kraft die Ziellinie beim Marathon zu erreichen. Die Distanz ist bei 42,195 km im Kopf für manche schon fast Gewohnheit und für andere auch nach viel Training eine schwere Strecke. Heute tragen viele Läufer CEP Kompression Sportsocken. Die volle Leistung ist mit der ergonomischen Passform und den atmungsaktiven Materialien möglich. Medi entwickelte unter der Marke CEP funktionelle Sportbekleidung. Compression sportsocks sind nicht für die Massenvermarktung gedacht. Studien haben gezeigt, dass die Sauerstoffversorgung der Muskulatur verbessert wird. Die Durchblutung ist effektiver. Auf die Sportsocken hat medi das Patent auf die optimale Kompression. Über 300 mal windet sich der Kompressionsfaden um die Wade. Die Sauerstoffversorgung der Muskeln ist besser und die gute Durchblutung wirkt sich positiv aus. Das sauerstoffreiche Blut wird durch den vergrößerten Arteriendurchmesser optimal zu den Muskeln gebracht. Muskeln werden so schneller mit Nährstoffen gefüllt. Bei kleineren Beschwerden, wie Muskelkater, wird der Heilungsprozess gefördert. Eine höhere Leistung, Ausdauer und schnellere Regeneration ist mit diesen Socken möglich.

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Sommerolympiade am Zuckerhut

Eingetragen in 2009/11/11 am Allgemein von Gabriele Schäfer

Die Entscheidung der Sommerolympiade am Zuckerhut ist vom Olympischen Komitee IOC trotz der hohen Kriminalität gefallen. Die Kandidaten waren Madrid, Tokio, Chicago und Rio. Auf politischer Ebene wird immer wieder versucht mit entsprechenden Versprechen Einfluss auf die Vergabe der Spiele zu nehmen. Die Fußball Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien kann heute schon als ein olympisches Vorspiel betrachtet werden. Obama war für seine Heimatstadt Chicago die größte Hoffnung. Noch nie hatte ein US-Präsident eine Olympiawahl vertreten. In Amerika war Sport immer eine private Angelegenheit. Hoffnung für Madrid bestand durch die erneute Bewerbung nach 2012 und die Unterstützung der Bevölkerung. Aber auch in Krisenzeiten muss genügend Geld vorhanden sein. Mit über 70 Milliarden war in Tokio das größte Budget vorgesehen. Alle Kandidaten hatten gute Konzepte vorgelegt. Das Konzept ist aber nicht immer allein ausschlaggebend. Vielleicht war es doch der Grund, dass noch nie die Olympische Spiele in Südamerika waren.

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