Golfsport-Ausrüstung des Golfspielers und Golfplatz

Eingetragen in 2008/02/10 am Golf von Gabriele Schäfer

Unter den Spielfeldern unterscheidet man nach der Zahl der Spielbahnen bzw. 9- und 18-Löcher-Plätze von 20 bzw. 40 ha Größe. Das Spiel beginnt am Abschlagplatz. Treibschläge und Annäherungsschläge bringen den Ball auf das Grün (kurz geschorener Rasenplatz um das Loch herum) und in das Ziel selbst. Dabei sind natürliche und künstliche Hindernisse , wie Bäume, Hecken, Hügel, hohes Gras, Sandgruben und andere Erschwernisse und „Fallen“, auf der Spielbahn zu überwinden. Das Loch ist mit einer in den Erdboden versenkten Metallhülse von 10,8 cm Durchmesser und 10 cm Tiefe ausgekleidet. Es wird von weitem durch eine Zielflagge kenntlich gemacht, da einzelne Spielbahnen bis zu 500 m lang sind und das „Grün“ durch Hindernisse verdeckt sein kann. Die Gesamtlänge der Spielbahnen ( Platzrunde ) eines 18-Löcher-Platzes beträgt bis zu 10 km.


Beim Schläger besteht der Schaft aus einem dünnen, federnden Stahlrohr von etwa 1,10 m Länge
dessen Griff mit Leder umwickelt ist. Mit dem Kopf am unteren Ende wird der Ball geschlagen.

Entsprechend der Schlagarten im Spiel, hat der Kopf jeweils eine andere Form. Zum Wettspiel

gehört ein Satz von jeweils 6 bis 12 Schläger. Schläger mit gerader Schlagfläche erzielen

flache Flugbahnen und größte Weiten ( 300 m und mehr ). Je stärker die Schlagfläche gewinkelt

ist, desto höher und kürzer wird die Flugbahn. Das zu wissen ist wichtig, wenn es zum Beispiel einen Baum zu überspielen gilt. Es gehört viel Erfahrung dazu, die richtige Wahl unter den Schlägern und Schlagarten zu treffen

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Krocket Alternative zum Golfsport?

Eingetragen in 2008/03/02 am Golf von Gabriele Schäfer

Allgemeines: Als Kugeltreibspiel soll Crocket als Vorläufer das französische Mailspiel

( Treibballspiel, von „malleus“ = Hämmerchen) gehabt haben. Es hat auch einen

ähnlichen Spielgedanken wie Golf, das nur feinere Mittel ( z.B. verschiedene Schlägerarten) verwendet. Krocket ist ein Geschicklichkeitsspiel mit geringeren Leistungsanforderungen.

So eignet es sich für jedermann, namentlich für mittlere und ältere Jahrgänge.

Spielgedanke: Sinn von diesen Spiel ist, eine Kugel mit möglichst wenig Schlägen über einen Kurs

durch Tore zu treiben, die in einer bestimmten Schwierigkeitsform angeordnet werden können. Gewonnen hat, wer mit den wenigsten Schlägen alle Tore passiert hat. Es gibt auch Vorgabespiele.

Materielle Voraussetzungen:

Das Spielfeld, möglichst ein ebener Rasenplatz, ist 20 mal 40 m groß. Es sind aber

kleinere Flächen verwendbar. Zu den Spielgeräten zählen: 2 Holzpflöcke ( 40 cm

lang ), die als Anfangspfosten, Wendepfosten und Endpfosten dienen, 12 – 20

Torbügel, der 80 bis 100 cm lange Krocketschläger mit einem zylindrischen Kopf

aus Hartholz von 7 – 8 cm Durchmesser und 15 – 25 cm Länge, einen Satz von 8

Krocketkugeln mit den Farbstreifen blau, rosa, schwarz, gelb, braun, grün,

orange und dunkelrot, die gleichzeitig die Reihenfolge der Spieler angeben.

Auch die 2 Holzpflöcke sind mit diesen 8 Farbstreifen umringelt. Die Kugel hat

einen Durchmesser von 9 cm und ist 400 g schwer.

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Golfsport – Gebrauchsanweisung für das Golfspiel

Eingetragen in 2008/03/02 am Golf von Gabriele Schäfer

Ein einmal durch Abschlag ins Spiel gebrachter Ball darf nicht mehr mit der Hand berührt werden,

andernfalls wird zu der Zahl der tatsächlichen Abschläge ein Strafschlag hinzugezählt. Über eine

mögliche Milderung oder Entfernung von Hindernissen entscheiden spezielle Regeln. Nach der Wertung unterscheidet man Lochspiele, Zählwettspiele und Vorgabespiele.

Lochspiele: Den Spielgewinn bestimmt die Zahl der in einer Platzrunde gewonnenen Löcher. Erreichen beide Gegner ein Loch mit der gleichen Zahl an Schlägen, so wird es geteilt, ist die Zahl

der gewonnenen Löcher nach einer Platzrunde die gleiche, so muss bis zum nächsten gewonnenen Loch weitergespielt werden.

Zählwettspiele: Entscheidend ist hierbei die Zahl der Schläge, die insgesamt von einem Spieler

oder einer Mannschaft in einer Runde ausgeführt werden, unabhängig von der Zahl der dabei gewonnenen oder verlorenen Löcher. Es gibt auch Zählwettspiele, bei denen man eine für jedes

Loch der betreffenden Anlage als bestmöglich festgesetzte Schlagzahl zu erreichen und zu unterbieten sucht.

Vorgabespiele: Sie bieten auch weniger guten Spielern Erfolgsaussichten. Die vorgegebene

Anzahl von Schlägen wird entsprechend der Leistungsstärke der Spieler festgelegt.

Spielarten:

Zweier 1 Spieler spielt gegen einen anderen

Dreier 1 Spieler spielt gegen zwei, jede Partei benutzt einen Ball

Vierer 2 Spieler spielen gegen zwei, jede Partei benutzt einen Ball

Dreiball 3 Spieler spielen gegeneinander, jeder Spieler hat seinen eigenen Ball

Bestball 1 Spieler spielt gegen den besten Ball von 2 oder 3 Spielern

Vierball 2 Spieler spielen ihren besseren Ball gegen den besseren Ball von zwei anderen

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